Wer versucht hat, den aktuellen 2.6.33 Kernel von Kernel.org als .deb File zu bauen, hat möglicherweise unter Debian und Ubuntu folgende Fehlermeldung erhalten:
This is kernel package version 12.031.
| echo “The UTS Release version in include/linux/version.h”; echo ” \”\” “; echo “does not match current version:”; echo ” \”2.6.33-trinec\” “; echo “Please correct this.”; exit 2
| The UTS Release version in include/linux/version.h
Dies liegt daran, dass das kernel_package in /usr/share/kernel-package/ruleset/misc/version_vars.mk nach UTS_RELEASE sucht, jedoch die UTS_RELEASE Definition in include/linux/utsrelease.h nicht enthalten ist. Um diesen Fehler zu umgehen gibt es anbei ein entsprechendes Patchfile von Jean-Luc.
Download:
kernel-package-12.031-2.6.33.patch
Lessfs is a high performance data deduplicating filesystem for Linux. Nachdem ich das Paket heute paketiert habe, sollte es demnächst auch in Linux Debian erhältlich sein. Vorab schonmal hier die Dateien zum selber bauen und ein i386.deb.
Should also be soon in Debian
Download:
Lessfs
Gerade für Nagios checks dürften die OIDs für die Abfrage der Stati via SNMP recht interessant sein.
Eine Abfrage als Nagios check könnte dann wie folgt aussehen:
/usr/lib/nagios/plugins/check_snmp -H $HOSTADDRESS$ -o .1.3.6.1.4.1.318.1.1.1.2.2.3.0
Folgende Werte kann man unter anderem per SNMP auf folgenden Geräten abfragen:
APC:
Status der Batterie (Integer)
.1.3.6.1.4.1.318.1.1.1.2.1.1.0
Kapazität der Batterie (%)
.1.3.6.1.4.1.318.1.1.1.2.2.1.0
Status über Batterietaus (1:Nicht | 2: Muss)
.1.3.6.1.4.1.318.1.1.1.2.2.4.0
Temperatur der Batterie (°C)
.1.3.6.1.4.1.318.1.1.1.2.2.2.0
Ausgangsspannung (in V)
.1.3.6.1.4.1.318.1.1.1.4.2.1.0
Auslastung der UPS (in %)
.1.3.6.1.4.1.318.1.1.1.4.2.3.0
Spannungseingang (in V)
.1.3.6.1.4.1.318.1.1.1.3.2.1.0
Laufzeit bei Stromausfall
.1.3.6.1.4.1.318.1.1.1.2.2.3.0
Temperatur (°C)
.1.3.6.1.4.1.318.1.1.10.2.3.2.1.4.1
Cisco Geräte:
Load IOS (%)
.1.3.6.1.4.1.9.9.109.1.1.1.1.5.1
Memory (%)
.1.3.6.1.4.1.9.9.48.1.2.1.2.1
Temperatur (Chassy in °C)
.1.3.6.1.4.1.9.9.13.1.3.1.3.1
Dies wären ein paar Beispiele zur Abfrage der entsprechenden Werte per SNMP, um diese im Nagios zu erfassen.
Um Gloobus auf unserem System zu integrieren, werden zuerst weitere Quellen benötigt. Daher müssen folgende zwei Quellen hinzugefügt werden:
#Key apt-key adv –keyserver keyserver.ubuntu.com –recv-keys 9E5DB0C8
deb http://ppa.launchpad.net/ricotz/testing/ubuntu karmic main
deb-src http://ppa.launchpad.net/ricotz/testing/ubuntu karmic main
Danach werden folgende Pakete installiert (clutter, clutter-gtk and gnomeui):
apt-get install libclutter-gtk-0.10-dev libclutter-1.0-dev libgnomeui-dev
Danach kann Gloobus Flow installiert werden:
cd
bzr branch lp:gloobus-flow
cd gloobus-flow
./configure –prefix=/usr
make
make install
apt-get build-dep nautilus
cd
bzr branch lp:~gloobus-dev/gloobus-flow/nautilus-clutter-gtklist
cd nautilus-clutter-gtklist
./autogen.sh –prefix=/usr
make
make install
Danach kann Nautilus neugestartet werden.
Heute mal ein selbstgebauter, modularer 2.6.32.8er Kernel für Debian Lenny als i386 .deb Datei zum Download. Dieser liefert unter anderem folgende Features:
Dazu gehören KMS (Kernel-based Mode Setting) und 3D-Unterstützung für Radeon-Grafikkarten der Serien 2000, 3000 und 4000 sowie KSM (Kernel Shared Memory oder Kernel Samepage Merging), das identische Speicherbereiche virtueller Maschinen zusammenführt. Devtmpfs ermöglicht das Booten ohne Udev und lässt den Linux-Kernel so schneller starten.
Quelle: heise.de
Download:
2.6.32.8-grsec for Debian Lenny