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Fake Ankuendigung sorgt fuer Medienrummel

Schlimm genug was am Mittwoch in Winnenden passiert ist, jedoch sind ein paar Informationen miss geraten, wie zb die „Ankuendigung im Internet“
die eigentlich garnicht statt gefunden hat.

Das ganze ist auf Telepolis nachzulesen, Vee haff wayz to make you feel stoopid
Auch unkreativ berichtet darueber, dass alles nur Kaese ist und es gar keine Ankündigung gab.

Was ich auch noch nicht verstehe ist, warum der Vater die Waffe nicht eingeschlossen hatte, wenn die Eltern doch genau wussten, dass der Junge Psychiatrische Behandlung hat.
Vor allem ist auch eine berechtigte frage, warum die zum Henker 4600 stueck scharfe Munition daheim gelagert haben?

Dennoch mein Beileid an „ALLE“ Beteiligten und Angehörige!
Ich hoffe, dass in den Schulen nun mehr Psychologen eingesetzt werden, die sich um die Schueler kuemmern, wenn sie Probleme haben.

Muss ich jetzt Angst haben, dass Counterstrike Spieler durch drehen?
Dass sie schießen lernen, am PC?
Angst zu haben, in die Schule zu gehen?

so aehnlich:

2 Kommentare

    • admin

      Hallo Stefan, einerseits verstaendlich, dennoch finde ich das persoenlich unzumutbar.
      Ich hab keine Waffe im Schlafzimmer und leb auch sicher.
      Aber wir koennen uns ja gar nicht in die Lage des Jungen versetzen, was genau da wirklich war.

      Kein vergleich zum Emsdettener Amoklaeufer ResistantX, der wirklich alles angekuendigt hatte.
      Achja, Tim K. war auch als FERstyla in Netlog/Facebook unterwegs 😉
      Aber das sollten die meisten schon selbst rausgefunden haben.

      Dennoch danke fuer dein Kommentar!

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