Sicherheit bei IPv6?

Nicht mehr lange und die letzte IPv4 Adresse wird vergeben sein, dann soll nach über 10 Jahren endlich IPv6 Standardmäßig eingesetzt werden.
Doch bei IPv6 sorgen sich jetzt schon Internetnutzer bezüglich der Sicherheit:

Wenn jedem mit dem Internet verbundenen Gerät eine feste IPv6-Adresse zugewiesen würde und Network Address Translation (NAT) wegfiele, tauchten diese festen Identitäten in jedem Datenverkehr, der mit dem Internet ausgetauscht wird, auf und es sei nicht zu verhindern, dass Amazon oder Google, Wolfgang Schäuble, Thomas de Maizière, die Geheimdienste, das Militär, die Amerikaner oder noch schlimmere Gesellen den Datenverkehr immer wieder demselben Internetanschluss oder gar demselben Computer zuordnen können.

Was haltet Ihr von der Problematik?
Erreichbarkeit gegen Sicherheit?

via (1und1)

Matze
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3 Gedanken zu „Sicherheit bei IPv6?“

  1. Das Problem mit der Zuordnung des Endgeräts kannst Du mit IPv6 Privacy Extensions als gelöst betrachten. „NAT“ wird nichts sein, was Du in der IPv6-Ära vermissen wirst. Davon abgesehen bin ich ja bekannterweise nicht der Meinung, daß es ein Menschenrecht auf wechselnde IP-Adressen gibt. Ich habe ja auch kein Recht auf wechselnde Autonummern. Das muß meines Erachtens auf anderer Ebene gelöst werden. Zum Beispiel, indem überhaupt mal Datenschutz für Internetnutzer erfunden wird.

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Wir haben Cookies, aber nicht fürs Krümelmonster. Nom Nom

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