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Adventskalender #16: LiveSet – Super Flu

Heute ist der 16.12, Freitag um genau zu sein. Was kann es da schöneres geben, als mit Super Flu gemeinsam ins Wochenende zu tanzen? 😉 LiveSet von Super Flu by Rave on Snow 2011.


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Willkommen in einer Welt, in der knusprig gebackene Bassdrums den Ton angeben; in der Momratzn zu zwickenden Hihats zucken und dir Sprechblasen sympathische BĂ€sse zuwinken!
Du musst eine schwierige Entscheidung treffen? Super Flu empfehlen dir Doppelbrötchen mit Knoblauch und 6-Minuten-Eiern!
Dein Equipment ist Schrott? Vertrau auf dein GefĂŒhl, kitzel das Maximale aus der alten Bude und quetsch Inspiration aus allem, das du in die Finger kriegst!
Dir fehlen die Ideen? Hör auf deinen Papagei! Mach Urlaub und trink Bier. Probier, (weißt schon, was zu machen, was du sonst nie machen wĂŒrdest). Hör Jazz. Bastel was aus lustigen Dönerbuden-Namen, exotischen Instrumenten und Kinderspielzeug.
Mit deinem besten Kumpel und mindestens einem gemeinsamen LieblingsbĂ€cker, viel Herzblut und einem großen Traum dahinter kann dir nun nichts mehr passieren…!

Partysan hat auch ein 1A Interview mit Super Flu:
Hallo ihr beiden Super Flu`s, oder besser gesagt: Hi Feliks, Hi Mathias… Ende November seid ihr wieder mal in Stuttgart zu Gast. Mittlerweile, glaube ich, das dritte oder vierte Mal. Was habt ihr denn so fĂŒr einen Eindruck vom feiernden SchwabenlĂ€ndle?

In Stuttgart war es immer dunkel, verraucht, laut und lasziv. So sehr, dass wir uns an Details nicht erinnern können. Eine Art Nimmerland der Techno-Welt.

Auf eurer Homepage findet sich folgendes Statement: „Dir fehlen die Ideen? Hör auf deinen Papagei! Mach Urlaub und trink Bier. Probier. (Weißt schon, was zu machen, was du sonst nie machen wĂŒrdest). Hör Jazz. Bastel was aus lustigen Dönerbuden-Namen, exotischen Instrumenten und Kinderspielzeug…“ Kann man sich also so die Entstehung neuer Super Flu Tracks vorstellen?

Unser Studiopapagei hat uns schon oft eines Besseren belehrt. Gegen Döner, Bier und „Esbjörn Svensson“ hat er allerdings nichts einzuwenden. Sollte dann der Akku unseres Simba Keyboard nicht leer sein, steht einem neuen Track nichts im Weg.

Ihr wurdet es mit Sicherheit schon unzĂ€hlige Male gefragt. Daher entschuldige ich mich bereits jetzt fĂŒr die Frage. J ABER, wie seid ihr auf den Namen „Super Flu“ gekommen. Ist es die Super Grippe, steht FLU vielleicht fĂŒr „Feiern, Lieben Und-trinken“ ( 😉 ) oder was hat es sich mit SUPER FLU auf sich. KlĂ€rt uns bitte auf…

Flu bedeutet fĂŒr uns „Foreskin Leather Uniform“ und „Super“ ist die Steigerungsform davon. Nicht die Höchste aber eine nicht zu verachtende. Prinzipiell sollte aber jeder fĂŒr sich selber entscheiden was der/die/das Flu fĂŒr ihn ist… wenn er möchte.

Mit Monaberry betreibt ihr auch euer eigenes Label. Hier erspare ich euch die erneute Frage nach der Entstehung des Labelnames. Das frag ich euch dann beim nĂ€chsten Interview. J Ihr seid aktuell bei Katalognummer 10. Wenn man bedenkt, dass es das Label aber bereits seit 2009 gibt, dann ist das doch nicht gerade viel. Ist das gewollt, dass ihr nicht wirklich regelmĂ€ĂŸig veröffentlicht ?

Wenn man es genau betrachtet, sind seit der GrĂŒndung von Monaberry bis jetzt 30 Monate vergangen. 30 geteilt durch 10 ist gleich 3. Also wird alles 3 Monate veröffentlicht, fĂŒr uns völlig ausreichend.

Was muss ein Track oder eine Ep haben, dass sie euch begeistert und dann bei Monaberry erscheint?

Diese Frage lĂ€sst sich nicht so einfach pauschalisiert beantworten. Musik lebt von so vielen Elementen und beinhaltet verschiedenste Facetten. Dabei geht es nicht nur um den Track sondern auch um die Musiker die dahinter stehen. Wichtig ist aber, dass ein Demo eigenstĂ€ndig klingt und ein StĂŒck weit MusikalitĂ€t ausstrahlt, denn auch unser Manager Opa Herbert ist sehr anspruchsvoll.

Im letzten Jahr erschien euer Debutalbum, mit dem schönen Namen „Heimatmelodien“.
Seid ihr denn auch sehr heimatverbunden?

Die Heimat gibt uns Kraft und Ruhe. Wenn wir aus Miami, London, Paris oder Stuttgart nach Halle kommen, heißt es Luft holen, durchatmen, Akku laden. Halle ist also wie eine große Anschlussheilbehandlung fĂŒr uns. Es tut uns sehr gut.

Könntet ihr eure Heimat, Halle an der Saale, denn in 5 Worten kurz beschreiben?

HĂ€ndel, Charles Bronson, SpeisebĂŒro, Didschn, vollschön.

In diesem Jahr hattet ihr mit Euterpeh ein „Minialbum“ veröffentlicht. Ist dann in 2012 wieder ein „echtes“ Album geplant? Oder was steht denn generell die nĂ€chsten Wochen und Monate an VÖs von Super Flu an?

In nĂ€chster Zeit stehen einige Remixe an, u.a. fĂŒr Format:B, Max Cooper und Cascandy. Wenn der erste Schnee fĂ€llt, bauen wir uns ein Iglo um bahnbrechende Ideen fĂŒr ein neues monumentales Album zu finden…

//Bio via Super Flu | Interview via Partysan.
Alle Adventskalender EintrÀge findet Ihr hier.

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