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Alles, was diese Menschen noch haben, ist der Gedanke an eine bessere Welt: an unsere. An die, die uns nie gut genug ist.

“Der Flüchtling klaut mir meinen Fernseher!” Oder: Verarscht fühlen ist das neue 20.

Ich hatte noch niemals das Blut eines geliebten Menschen an den Händen. Ich hatte noch niemals so große Angst, dass ich den möglichen Tod als Konsequenz in Kauf nahm, um mich an einen Ort zu retten, an dem NICHTS auf mich wartet. NIEMAND meine Sprache spricht. An dem ich monatelang in einer Notbehausung leben muss, nur um von widerlichen Rassisten Steine an den Kopf geworfen zu bekommen, deren Großväter und Urgroßväter „Führer befiel, wir folgen dir“ gebrüllt haben.

Ich lass das jetzt mal kommentarlos hier stehen.

so aehnlich:

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