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Tschüss SixXS, hallo Hurricane Electric

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SixXS war 7 Jahre lang mein IPv6 Tunnelbroker des Vertrauens, jetzt ist am 06.06.2017 Schluss damit. Nach 18 Jahren stellt SixXS den Dienst ein.


Das Ziel von Jeroen Massar und Pim van Pelt war 1999 der Welt IPv6 gratis anzubieten und dadurch jedem zeigen zu können, wie toll IPv6 eigentlich ist. Nach 18 Jahren hatte der Dienst rund 50.000 registrierte Anwender aus über 140 Länder. Chapeau!

Ich werde dann wohl zu Hurricane Electric wechseln, welcher zwar etwas komplexer mit der Fritzbox einzurichten ist, aber so ganz ohne IPv6 kann ich dann auch nicht mehr.

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Das FBI warnt vor IPv6 – es ist zu Anonym.

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FBI & DEA Warn That IPv6 May Be Too Damn Anonymous →

Tja, wär hätte es gedacht.

FBI, Drug Enforcement Administration, and Royal Canadian Mounted Police officials have told industry representatives that IPv6 traceability is necessary to identify people suspected of crimes. The FBI has even suggested that a new law may be necessary if the private sector doesn’t do enough voluntarily.

Das Problem scheint eher an der Dokumentation zu liegen anstelle von der Technology.

ARIN and the other regional registries maintain public Whois databases for IP addresses, meaning that if you type in 64.30.224.118, you can see that it’s registered to CNET’s publisher. ARIN tries to ensure that Internet providers keep their segments of the Whois database updated, and because it’s been handing out IPv4 addresses blocks every few months, it currently enjoys enough leverage to insist on it.

But for IPv6, ARIN will be handing out much larger Internet address blocks only every 10 to 15 years, meaning it loses much of its ability to convince Internet providers to keep their Whois entries up-to-date. That means it may take law enforcement agencies — presumably armed with court orders — longer to trace an IPv6 address such as 2001:4860:4860::8888 back to an Internet service provider’s customer.

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Sicherheit bei IPv6?

3 Kommentare

Nicht mehr lange und die letzte IPv4 Adresse wird vergeben sein, dann soll nach über 10 Jahren endlich IPv6 Standardmäßig eingesetzt werden.
Doch bei IPv6 sorgen sich jetzt schon Internetnutzer bezüglich der Sicherheit:

Wenn jedem mit dem Internet verbundenen Gerät eine feste IPv6-Adresse zugewiesen würde und Network Address Translation (NAT) wegfiele, tauchten diese festen Identitäten in jedem Datenverkehr, der mit dem Internet ausgetauscht wird, auf und es sei nicht zu verhindern, dass Amazon oder Google, Wolfgang Schäuble, Thomas de Maizière, die Geheimdienste, das Militär, die Amerikaner oder noch schlimmere Gesellen den Datenverkehr immer wieder demselben Internetanschluss oder gar demselben Computer zuordnen können.

Was haltet Ihr von der Problematik?
Erreichbarkeit gegen Sicherheit?

via (1und1)

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