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Happy Handtuch-Tag 🤖🚀

Heute am 25. Mai ist der 17. Towel Day. Welcher zum gedenken an den britischen Autor Douglas Adams geht. Ich allerdings habe mein Handtuch heute vergessen. Shame on me.

Als kleiner Tipp am Rande, das Planetarium in Stuttgart hat für alle Gäste heute mit Handtuch freien Eintritt ♥

towelday
(Giorgi Logua on FlickrCC BY-SA 2.0)

Ein Handtuch ist so ungefähr das Nützlichste, was der interstellare Anhalter besitzen kann. Einmal ist es von großem praktischem Wert – man kann sich zum Wärmen darin einwickeln, wenn man über die kalten Monde von Jaglan Beta hüpft; man kann an den leuchtenden Marmorsandstränden von Santraginus V darauf liegen, wenn man die berauschenden Dämpfe des Meeres einatmet; man kann unter den so rot glühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon darunter schlafen; man kann es als Segel an einem Minifloß verwenden, wenn man den trägen, bedächtig strömenden Moth-Fluss hinuntersegelt, und nass ist es eine ausgezeichnete Nahkampfwaffe; man kann es sich vors Gesicht binden, um sich gegen schädliche Gase zu schützen oder dem Blick des Gefräßigen Plapperkäfers von Traal zu entgehen (ein zum Verrücktwerden dämliches Vieh, es nimmt an, wenn du es nicht siehst, kann es dich auch nicht sehen – bescheuert wie eine Bürste, aber sehr, sehr gefräßig); bei Gefahr kann man sein Handtuch als Notsignal schwenken und sich natürlich damit abtrocknen, wenn es dann noch sauber genug ist.

Was jedoch noch wichtiger ist: ein Handtuch hat einen immensen psychologischen Wert. Wenn zum Beispiel ein Strag (Strag = Nicht-Anhalter) dahinter kommt, dass ein Anhalter sein Handtuch bei sich hat, wird er automatisch annehmen. er besäße auch Zahnbürste, Waschlappen, Seife, Keksdose, Trinkflasche, Kompass, Landkarte, Bindfadenrolle, Insektenspray, Regenausrüstung, Raumanzug usw, usw. Und der Strag wird dann dem Anhalter diese oder ein Dutzend andere Dinge bereitwilligst leihen, die der Anhalter zufällig gerade “verloren” hat. Der Strag denkt natürlich, dass ein Mann, der kreuz und quer durch die Galaxis trampt, ein hartes Leben führt, in die dreckigsten Winkel kommt, gegen schreckliche Übermächte kämpft, sich schließlich an sein Ziel durchschlägt und trotzdem noch weiß, wo sein Handtuch ist, eben ein Mann sein muss, auf den man sich verlassen kann.

– Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis

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RS2K18 – RS-Quattro.de und Audi RS-Club Deutschland Treffen in Ingolstadt

Am vergangenen Samstag war in Ingolstadt das 8. RS-Quattro.de und Audi RS-Club Deutschland Treffen. Ich freue mich jedes Jahr aufs neue, bekannte und auch unbekannte Gesichter zu treffen. Endlich normale Leute. Wir hatten grandioses Wetter mit tollem Sonnenschein, dabei habe ich mir doch glatt einen Sonnenbrand eingefangen. Aber so geht es einem, wenn man nicht auf seine Frau hört und Sonnencreme einpackt.

Anbei noch ein paar Fotos vom Treffen am Samstag.

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CubaLou – Keiner verlässt den Traum!

Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen.

Jean-Jacques Rousseau

Die gute Louisa Anna (CubaLou) hat mit Ihrem „Keiner verlässt den Traum!“ ein wirklich tolles und emotionales Set gezaubert. Alleine das Intro von Momo mit Meister Hora spricht mir momentan tief aus der Seele. Der Track dazu gibt mir dann Emotional den Rest. Ich kann momentan auch nichts dafür, aber heulen könnte ich aktuell mehr denn je.

Musik an, Zeit aus ♥

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Christoph Woerner – Hypertonic

Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung von Hypertonic, nicht mal in geringsten eine Idee oder eine Ahnung, was das sein könnte. Aber das stört mich auch hierbei überhaupt nicht.
Die Musik sagt viel mehr als irgendwelche Wörter, die ich eh nicht verstehe! Christoph hat dafür persönlich gesorgt. ♥

Tracklist:

1. San Miguel Berlin – Paraiso (Mose Remix)
2. Dolph – What
3. Antiproject – Let´s Go Out (Greenlandic Inuit Languages of Canada)
4. Acid Hamam – ôde ô (Victor Norman Remix)
5. Upercent – Retronar
6. Elfenberg – Agave
7. Armen Miran – Jojo In The Stars ( Ali Farahani Remix)
8. Rabih Rizk – Sleep
9. AmuAmu – The Endless Jam of Mr Quintessence

Panorama Aussicht vom Gipfel des Nebelhorns.

Nebelhorn Gipfel

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So schön ist Kanada

Der Stuttgarter Florian Nick war 6 Wochen unterwegs und reiste zirka 5500 km quer durch Kanada. Dabei entstanden diese grandiosen Aufnahmen.

ALIVE | Canada 4K from Flo Nick on Vimeo.

I travelled 5500 km in six weeks exploring the vast landscapes of British Columbia and Alberta in Canada, always looking to place my camera gear in the most beautiful sceneries possible.

With 54.000 single photos shot along the way I created ALIVE – a timelapse film which takes you on a vivid journey through wild forests, along the shores of crystal lakes and up the hills of massive mountains.

By making this project, I want to raise awareness of our wonderful planet earth which we have the privilege to be part of. That’s why we have to take responsibility for it – for the place where we are alive.

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MATZINGHA – Tribute to Eulberg

Weisst du was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst. Und wenns so richtig scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle wo, wo es am aller schönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment. Absolute Giganten.

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Vorträge vom #34C3 – Tag 3

Ich setze mir noch ein paar Marker für Vorträge vom 34C3, welche ich mir unbedingt anschauen möchte:

  • Antipatterns und Missverständnisse in der Softwareentwicklung

    Eine Geschichte voller Missverständnisse

    Anhand von Anekdoten aus 20 Jahren Softwareentwicklung versucht der Vortrag herauszuarbeiten, was in der Praxis zu scheiternden Projekten führt.

    Es geht nicht um Programmierfehler sondern um Fehler in der Herangehensweise, den Prozessen, falsche Anreize, etc.

    Bei den Antipatterns geht es um Dinge, die aus den falschen Gründen gemacht werden — etwa einen Monolithen in eine Microservice-Architektur überführen, aber dann bei einem verteilen Monolithen rauskommen. Ein gemeinsames Muster ist, dass man mit chirurgischer Präzision die Vorteile eines Ansatzes gezielt umgeht, aber großzügig jeden einzelnen Nachteil mitnimmt.

  • Methodisch inkorrekt!

    Die Wissenschaftsgala vom 34C3

    Der IgNobelpreis ist eine Auszeichnung, um wissenschaftliche Leistungen zu ehren, die „Menschen zuerst zum Lachen, dann zum Nachdenken bringen“ („to honor achievements that first make people laugh, and then make them think“). Wir erklären die Preisträger 2017 in gewohnter Minkorrekt-Manier.

    Es geht um Kaffeetrinken, flüssige Katzen und ganz viele primäre Geschlechtsteile.

    Eigentlich ein Podcast, der alle 14 Tage erscheint. Gelegentlich aber auch auf Bühnen. Aber immer im Dienste der Wissenschaft. Echt jetzt. It works, bitches!

  • Tiger, Drucker und ein Mahnmal

    Neues vom Zentrum für Politische Schönheit

    Flüchtlingsfressende Tiger in Berlin, zum Diktatorensturz aufrufende Flugblätter in Istanbul und ein Mahnmal das den Rechtsextremisten Björn Höcker in seinem Thüringer Dorf heimsucht: Viel ist geschehen, seit das Zentrum für Politische Schönheit vor 3 Jahren auf dem Kongress gesprochen hat.

    Grund genug mal wieder Bericht zu erstatten, aus dem Nähkästchen zu plaudern und unveröffentlichtes Material mit euch zu begutachten. Aber Vorsicht: das ZPS ist die einzige Organisation die von Björn Höcke das Gütesiegel „terroristische Vereinigung“ verliehen bekommen hat. Es könnte also lustig werden.

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